Neue Erkenntnisse

Neue Forschung zu Maya-Städten widerlegt bisherige Theorien zum Niedergang

Maya-Städte entstanden durch Klimakrisen und Konflikte. Eine neue Studie widerlegt bisherige Theorien zum Kollaps. Doch warum verließen die Maya ihre Städte dann?

Die Pyramiden von Teotihuacán nahe Mexiko-Stadt
Die Pyramiden von Teotihuacán nahe Mexiko-StadtIMAGO

Eine aktuelle Studie bringt neue Erkenntnisse zum Niedergang der Maya-Städte: Die Metropolen der klassischen Maya-Periode entstanden aus Klimastress, Konflikten und Innovationen – doch ihr Untergang erfolgte aus völlig unerwarteten Gründen.

Berliner Zeitung

Mit einem Abo weiterlesen

  • Zugriff auf alle B+ Inhalte
  • Statt 9,99 € für 2,00 € je Monat lesen
  • Jederzeit kündbar