Welthandel

Trotz Bauernprotesten: EU ebnet Weg für Mercosur-Abkommen

Nach 25 Jahren Verhandlungen steht das Mercosur-Abkommen vor der Unterzeichnung. Doch Bauernproteste und das Europaparlament könnten den Deal noch bremsen.

Der argentinische Präsident Javier Milei (l-r), der uruguayische Präsident Luis Lacalle Pou, EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen, der brasilianische Präsident Luiz Inacio Lula da Silva und der paraguayische Präsident Santiago Pena während eines Mercosur-Gipfels 2024.
Der argentinische Präsident Javier Milei (l-r), der uruguayische Präsident Luis Lacalle Pou, EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen, der brasilianische Präsident Luiz Inacio Lula da Silva und der paraguayische Präsident Santiago Pena während eines Mercosur-Gipfels 2024.Matilde Campodonico/AP

Mehr als 25 Jahre nach Beginn der Verhandlungen ist der Weg für das Freihandelsabkommen zwischen der EU und den südamerikanischen Mercosur-Staaten Brasilien, Argentinien, Paraguay und Uruguay frei. Die EU-Botschafter der 27 Mitgliedstaaten signalisierten trotz heftiger Bauernproteste am Freitag ausreichende Unterstützung für die geplante Unterzeichnung, wie laut mehreren Nachrichtenagenturen aus Diplomatenkreisen verlautete.

Berliner Zeitung

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