Förderung wackelt

Zaubern und Zittern im Wellblechpalast: Eiskunstlauf kämpft um seinen Bundesstützpunkt

Ein internationales Turnier soll die Stärke des Berliner Eiskunstlauf-Stützpunkts zeigen – während seine Förderung wackelt. Mehr als 250 Athleten werden erwartet.

Die Eistänzer Alexia Kruk und Jan Eisenhaber vor den internationalen Fahnen, die die Eishalle in der Paul-Heyse-Straße schmücken.
Die Eistänzer Alexia Kruk und Jan Eisenhaber vor den internationalen Fahnen, die die Eishalle in der Paul-Heyse-Straße schmücken.Thomas Meyer/OSTKREUZ

Es ist draußen noch nicht hell, da sausen sie schon übers Eis in der Paul-Heyse-Halle: Alexia und Jan, Enikö und Zoard. „Germany“ steht in goldener Schrift auf ihren schwarzen Trainingsjacken, die vier jungen Erwachsenen aus Hohenschönhausen und Lichtenberg gehören zum Nachwuchs-Bundeskader im Eistanz. Vier bis fünf Stunden trainieren sie täglich, nur am Sonntag ist Pause. An diesem Winterferientag geht es um 7.30 Uhr los. Es ist ein besonderer Wettbewerb, auf den sich die vier Sportler zusammen mit ihren Trainern vorbereiten: der Skate Berlin International.

Berliner Zeitung

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