Gewobag stellt Wasser ab

Seit neun Tagen kein Wasser: „Schlimmer als zum Ende der DDR“

In einem 14-Geschosser an der Greifswalder Straße fließt seit Tagen kein Wasser. Sabine Lange, 81 Jahre alt, wohnt im siebten Stock. Ihr Alltag wird nun von einem Wasserhahn im Müllraum bestimmt.

Sabine Lange wohnt seit 1977 in dem Haus: Sie fühlt sich von der Hausverwaltung im Stich gelassen.
Sabine Lange wohnt seit 1977 in dem Haus: Sie fühlt sich von der Hausverwaltung im Stich gelassen.Markus Wächter/Berliner Zeitung

Seit dem 13. Januar gibt es in dem 14-stöckigen Wohnhaus an der Greifswalder Straße kein Wasser mehr. Das bedeutet: In allen betroffenen Wohnungen kommt kein Tropfen mehr aus dem Hahn, auch die Klospülung geht nicht. Insgesamt 168 Wohnungen sind von dem Wasserausfall betroffen,  wie die Gewobag auf Anfrage bestätigte.

Berliner Zeitung

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