Verkehr

Regionalzüge in Brandenburg: Minister schließt weitere Streichungen nicht aus

Detlef Tabbert ist Bahn-Fan und will das Angebot erhalten. Doch wie viel Geld der Bund künftig gibt, ist derzeit unsicher. Jetzt haben Planspiele begonnen.

Fahrgastansturm am Bahnhof Berlin-Gesundbrunnen: Nicht nur Pendler aus Brandenburg, auch Ausflügler aus der Hauptstadt nutzen die Regionalzüge.
Fahrgastansturm am Bahnhof Berlin-Gesundbrunnen: Nicht nur Pendler aus Brandenburg, auch Ausflügler aus der Hauptstadt nutzen die Regionalzüge.Fabian Sommer/dpa

Mehr Fahrten, neue Linien: In den vergangenen Jahren ist das Angebot für die Fahrgäste des Regionalverkehrs in Berlin und Brandenburg deutlich gewachsen. Als jetzt angekündigt wurde, dass der Fahrplan ausgedünnt werden soll, war das für viele Bahn-Nutzer eine böse Überraschung. Doch es könnte sein, dass im kommenden Jahr weitere Kürzungen folgen, die viel gravierender ausfallen. Zwar sagte Brandenburgs Infrastrukturminister Detlef Tabbert (BSW) der Berliner Zeitung, dass er das Angebot erhalten möchte. Doch er schließt nicht aus, dass zusätzliche Einschränkungen erforderlich werden könnten. Was würde da auf die Pendler in der Region zukommen?

Berliner Zeitung

Mit einem Abo weiterlesen

  • Zugriff auf alle B+ Inhalte
  • Statt 9,99 € für 2,00 € je Monat lesen
  • Jederzeit kündbar