Was macht man, wenn man einen geliebten Menschen verliert? Regisseur Erkan Acar wählte den Weg der Kreativität und verarbeitete den Tod seines Bruders in einer sechswöchigen Drehphase. Das Ergebnis ist „Ghost Bastard“, ein tragikomischer Geisterfilm, der am 2. April im Kino in der Kulturbrauerei seine Berlin-Premiere feierte. Laut Acar ist das Werk eine höchst persönliche Mischung aus dem Klassiker „Ghost – Nachricht von Sam“ und eigenen Lebenserfahrungen. Während das emotionale Fundament tief sitzt, ist der Schauplatz Berlin mehr eine pragmatische Entscheidung als eine Liebeserklärung an die Stadt.

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