Zwangsversteigerung droht

Hausdrama in Rangsdorf geht nach Behördenfehler weiter: Warum die Familie trotzdem Hoffnung schöpft

Nach elf Jahre währendem Rechtsstreit: Oberlandesgericht Brandenburg verschob Verhandlungstermin – und hatte dafür einen guten Grund.

Die jetzt angesetzte Vergleichsverhandlung für dieses Rangsdorfer Grundstück mit Einfamilienhaus gibt Familie W. neue Hoffnung.
Die jetzt angesetzte Vergleichsverhandlung für dieses Rangsdorfer Grundstück mit Einfamilienhaus gibt Familie W. neue Hoffnung.Maurice Weiss/Ostkreuz

Der Verhandlungstermin, bei dem es um das Schicksal einer Rangsdorfer Familie geht, ist vom Oberlandesgericht Brandenburg (OLG) vor zwei Wochen verschoben worden – auf Oktober dieses Jahres. Zweck seien Vergleichsverhandlungen, hieß es. Ursprünglich wollte das OLG in der vorigen Woche einen Schlussstrich unter den jahrelangen Rechtsstreit ziehen, der bundesweit für Aufsehen sorgt. Weil er auf einem Behördenfehler beruht.

Berliner Zeitung

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