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Geheimplan für den Teufelsberg: Das plant der Senat für die Radarkuppeln im Grunewald

Berlins berühmtester Lost Place soll saniert werden. Der Senat hat sich mit dem Investor geeinigt – ohne öffentliche Debatte. Der Berliner Zeitung liegt das Nutzungskonzept vor.

Berlins bekanntester „Lost Place“: die ehemalige Abhörstation auf dem Teufelsberg
Berlins bekanntester „Lost Place“: die ehemalige Abhörstation auf dem TeufelsbergLauryn Zoe Hinsch/Berliner Zeitung

Der Wind pfeift durch die aufgerissenen Planen der weißen Radarkuppeln, die wie stumme, verwitterte Wächter über den Wipfeln des Grunewalds thronen. Wer den steilen Weg zum Teufelsberg hinaufsteigt, betritt eine Landschaft aus zerbröckelndem Beton, wucherndem Grün und knalliger Street-Art. Die ehemalige Radarstation ist wohl Berlins bekanntester Lost Place. Schon jetzt öffnet hier an Wochenenden ein kleines Café, und immer wieder locken Veranstaltungen Ausflügler auf das Gelände. Doch es gibt neue Pläne, die diese raue Lost-Place-Atmosphäre grundlegend verändern könnten.

Berliner Zeitung

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