Flink, Wolt, Uber Eats

„Entmenschlichte Arbeit“: Wie Lieferdienste ihre Fahrer ausbeuten

Ganz easy, oder? Essen per App abends nach Hause oder mittags ins Büro. Der Alltag der Fahrer ist allerdings alles anderes als bequem, prekäre Arbeitsverhältnisse sind normal.  

Das Warenlager des Lieferdienstes Flink in der Kopenhagener Straße in Prenzlauer Berg
Das Warenlager des Lieferdienstes Flink in der Kopenhagener Straße in Prenzlauer BergSchöning/imago

Aus dem Berliner Straßenbild sind sie nicht wegzudenken. Bei Wind und Wetter kämpfen sich viele Fahrer mit großen Gepäcktaschen durch den Verkehr. Sie bringen Lebensmittel oder fertige Mahlzeiten in die Büros und Wohnungen der Stadt.

Berliner Zeitung

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