Baden

Berlin springt ins Wasser: Am Wochenende eröffnen die ersten Freibäder

Pommes, Sonnencreme, Sprungturm – die ersten Freibäder öffnen, das Wasser wird wärmer, nur an der Ausweiskontrolle bleibt es weiterhin eher kühl.

Ein Junge springt ins Schwimmbecken.
Ein Junge springt ins Schwimmbecken.Bernd von Jutrczenka/Berliner Zeitung

Das Warten hat ein Ende: Berlin zieht wieder die Badelatschen an. Die Freibadsaison ist eröffnet. Das Sommerbad Kreuzberg – besser bekannt als Prinzenbad – und das Strandbad Wannsee machen den Anfang, das Kombibad Seestraße folgt kurz darauf. Bis Anfang Juni öffnen nach und nach alle 14 städtischen Sommerbäder der Hauptstadt.

Die wichtigste Nachricht für alle, die 2025 im Becken fröstelten: In beheizbaren Freibadbecken soll das Wasser in diesem Jahr mindestens 22 Grad warm sein. Nicht tropisch, aber immerhin kein Muttest mehr. Im vergangenen Jahr war die Saison für viele eher Bibbern als Baden; auch wegen kühler Temperaturen kamen weniger Gäste als im Vorjahr.

Streng bleiben die Regeln trotzdem: Personalisierte Onlinetickets, Ausweiskontrollen ab 14 Jahren und Taschenkontrollen an mehreren Standorten gehören weiter dazu. Glasflaschen, Grills und Shishas bleiben verboten.

Wer häufiger planscht, kann die Sommermehrfachkarte erwerben: 20 Eintritte für alle Berliner Freibäder kosten regulär 80 Euro, im Vorverkauf 70 Euro. Für Berlin beginnt damit offiziell die Saison der Pommes, Sonnencreme und nassen Handtücher auf der Liegewiese.