Die frühere Berliner Bordellbetreiberin Kitty Schmidt kommt jetzt groß heraus: Ein Gemälde, das die Chefin des legendenumwobenen Salon Kitty in Charlottenburg zeigt, wird ab dem 1. April als Highlight der Ausstellung „Sex Work“ in der Bundeskunsthalle in Bonn erstmals der Weltöffentlichkeit präsentiert. Mit dieser frohen Kunde haben am Mittwoch die Autoren des Buches „Kittys Salon“ aufgewartet, das in diesen Tagen als erweiterte Neuauflage erscheint. Urs Brunner und Julia Schrammel erzählen darin jetzt nicht nur von dem berüchtigten Nazi-Spionage-Bordell in der Giesebrechtstraße, sondern auch die kuriose Geschichte, wie das von alten Fotografien bekannte, aber lange verschollene Gemälde wiederentdeckt wurde.

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