Stadtdichter

125. Geburtstag von Erich Kästner: Die „erhebliche Stadt“ Berlin war sein Revier

In Berlin erfand er Emil, Pünktchen und Anton – drei von 4,5 Millionen Berlinern, die der Großstadtdichter „erfasste“ und umarmte. Ein Geburtstagsgruß als Dank.

Erich Kästner lebt! Ein Junge liest „Emil und die Detektive“, einen seiner Romane für Kinder. Ein Krimi aus dem Berlin Ende der 1920er, weltweit beliebt.
Erich Kästner lebt! Ein Junge liest „Emil und die Detektive“, einen seiner Romane für Kinder. Ein Krimi aus dem Berlin Ende der 1920er, weltweit beliebt.Anja Garms/dpa

Der Sachse Erich Kästner hat Berlin reich beschenkt, sein 125. Geburtstag soll gefeiert werden! Von 1927 bis 1933 arbeitete er in der Stadt. Sie fütterte seine Spottlust und Beobachterfreude. Er schrieb Kinderbücher, Romane, Gedichte, Reportagen, Glossen, Rezensionen. 350 Texte konnten für diese Zeit nachgewiesen werden, tatsächlich waren es mehr. Es war seine produktivste Zeit.

Berliner Zeitung

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