Die Berliner Opern- und Konzerthäuser, Orchester und Chöre sowie das Staatsballett protestieren gegen die geplanten Einsparziele im Haushalt. Ihre Forderung: diese nicht auf den Kulturbereich anzuwenden.
Ihre Mitteilung gaben sie am Mittwoch an die Öffentlichkeit, flankiert wird sie von einem Offenen Brief des Bühnenvereins, Landesverband Berlin. Der Kulturbereich habe derzeit einen Anteil von 2,1 Prozent am Gesamthaushalt des Landes Berlin – eine geringe Investition, die einen maximalen Imagegewinn für die Stadt Berlin generiert, heißt es in der Mitteilung. „Kürzungen in der Kultur – das wichtigste Alleinstellungsmerkmal der Stadt – werden die Ausstrahlung Berlins drastisch mindern.“

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