Klassik

Berliner Philharmoniker bringen spektakuläre Neuentdeckung

In der kommenden Saison ist eine der schönsten unbekannten Symphonien der Spätromantik zu hören.

Kirill Petrenko und die Berliner Philharmoniker
Kirill Petrenko und die Berliner PhilharmonikerBerlienr Philharmoniker/Stephan Rabold

Das Geheimnis der Programme der Philharmoniker liegt in der Kombination aus Alt und Neu. Andrea Zietzschmann, die Intendantin der Stiftung Berliner Philharmoniker, sagte der Berliner Zeitung über das kommende Programm: „Wir haben diese Spielzeit unter das Thema ‚Kontrovers!‘ gesetzt. Es geht um Diskussionen und Debatten in der Musikgeschichte. Wenn man heute zurückblickt, denkt man, es war alles homogen und freundlich. Aber es gab immer schon Riesen-Kämpfe, etwa zwischen Brahms und Liszt oder Debussy und Schönberg. Es gab viele Debatten in der Musikgeschichte, und da wollen wir unser Publikum mit auf die Reise nehmen.“ Zietzschmann: „Wir versuchen, eine gute Mischung zu machen aus unserem Repertoire – Beethoven, Brahms, Mahler, Strauss, Bruckner – mit gewissen kleinen Herausforderungen für unser Publikum.“

Berliner Zeitung

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