Gesellschaft

Neue Berliner Studie: Wie Männer wahrgenommen werden, die den Namen ihrer Frau annehmen

Seit Jahrzehnten können Männer bei Heirat den Namen ihrer Frau annehmen. Doch das tun nur wenige. Eine neue Studie belegt, dass dies eine rationale Entscheidung sein kann.

Frauen, die ihren Namen behalten, gelten als wenig beziehungsorientiert.
Frauen, die ihren Namen behalten, gelten als wenig beziehungsorientiert.Viola Dolas/Zoonar/imago

In der DDR war es seit 1965 möglich, dass Männer bei der Heirat den Nachnamen ihrer Frau annehmen, die BRD folgte 1976. Das taten und tun aber nur sehr wenige Männer, aktuell sind es fünf Prozent. 75 Prozent der Frauen dagegen nehmen den Namen ihres Mannes an. Wohl deshalb gibt es bis heute kein Äquivalent zu dem Begriff Mädchenname.

Berliner Zeitung

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