Mit seinem mehrfach prämierten Debütroman „Eine Handvoll Rosinen“ veröffentlichte Daniel Zipfel, Jahrgang 1983, im „Flüchtlingssommer“ 2015 das Buch der Stunde. Fern von Sozialromantik und Schwarz-Weiß-Denken erzählt er von einem syrischen Flüchtling, der abgeschoben werden soll, von einem afghanischen Dolmetscher, der zugleich Schleuser ist, und von einem leitenden Asylbeamten der österreichischen Fremdenpolizei, der sich auf einen Pakt einlässt, um die Abschiebung zu verhindern.
Der Clou: Die Handlung spielt im Jahr 2003, einem Jahr hoher Asylzahlen in Österreich, begleitet von hitzigen Debatten.

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