Graphic Novel

„Blindes Vertrauen“: Der Berliner Bürstenmacher, der Juden versteckte

Eine Graphic Novel erinnert an Otto Weidt aus der Rosenthaler Straße in Berlin. Der Zeichner Niels Schröder sagt, die Geschichte selbst gab die Dramaturgie vor.

Otto Weidt, Betreiber einer Bürstenwerkstatt in Berlin, gezeichnet von Niels Schröder
Otto Weidt, Betreiber einer Bürstenwerkstatt in Berlin, gezeichnet von Niels SchröderNiels Schröder: Blindes Vertrauen/BeBra Verlag

Als die junge Jüdin Inge Deutschkron 1941 die Zwangsarbeit bei den Aceta-Werken nicht länger aushält, provoziert sie eine Knieverletzung, wird krankgeschrieben und spricht in der Blindenwerkstatt Otto Weidt vor.

Berliner Zeitung

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