Sprachforscher

„Wörter gehen kaputt, weil Sprache Schlachtfeld der Identitätspolitik geworden ist“

Der Sprachforscher Matthias Heine berichtet in seinem Buch „Kaputte Wörter “ von Kommunikationsproblemen und Reinigungsfuror.

Ion Andrei Barbu/imago

„Kaputte Wörter“ heißt das neue Buch des Berliner Sprachforschers Matthias Heine. Er widmet sich darin 80 Wörtern, die als problematisch, rassistisch oder diskriminierend empfunden werden, die also auf die eine oder andere Weise nicht mehr funktionieren. 

Berliner Zeitung

Mit einem Abo weiterlesen

  • Zugriff auf alle B+ Inhalte
  • Statt 9,99 € für 2,00 € je Monat lesen
  • Jederzeit kündbar